Das Amai Quartett besteht aus vier jungen Musikstudentinnen der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Janela Nini (Violine), Chiara Siciliano (Violine), Michaela Kleinecke (Viola) und Anna Tonini Bossi (Violoncello) haben sich im Jahr 2020 zusammengefunden, um ihre Begeisterung und Liebe zur Kammermusik miteinander zu teilen. Aufgrund der schwierigen Situation mit Covid 19 hatte das junge Ensemble bisher leider noch nicht viele Möglichkeiten, sich live auf dem Podium vor Publikum zu präsentieren. Dafür stecken die Musikerinnen ihre Energie derzeit umso mehr in die Erarbeitung von neuem Repertoire und die Erstellung von Aufnahmen für zukünftige Projekte und Wettbewerbe.

 

Nach einem erfolgreichen Vorspiel ist das Amai Quartet seit Mai 2021 Teilnehmer des Yehudi Menhuin Live Music Now Wien Projects.

Im Juni 2021 qualifizierte sich das Quartett für die Finalrunde des Pakosky Wettbewerb in Piacenza und gewann der 3. Preis.

Im Oktober 2021 wurde das Amai Quartet als Finalist für die erste Ausgabe des „Concorso per Quartetto d´archi Pietro Marzani“ in Rovereto ausgewählt und wurde dort sowohl mit dem ersten Preis als auch mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Dank diesem Erfolg wird das Amai Quartet in der Saison 2021/22 und 2022/23 Konzerte bei namhaften italienischen Festivals, wie „Settenovecento“ auftreten. 

 

Im März 2021 begann das Amai Quartett in der Kammermusikklasse von Peter Matzka (Universität für Musik und darstellende Kunst, ORF Radio Symphonie Orchester Wien) zu studieren. Seit Oktober 2021 ist das Quartett sowohl Teil der Kammermusikklasse von Professor Florian Schötz (Goldmund Quartett, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) als auch Mitglied der Stauffer Academy Cremona in der Klasse des Quartetto di Cremona. 

Weitere Impulse erhielt das Amai Quartet bei Meisterklassen mit Clive Brown, Xiang Lyu und Danfeng Shen (Simply Quartet). 

Im Dezember 2021 wurde das Ensemble eingeladen, dem Netzwerk von Le Dimore del Quartetto beizutreten.